07 Februar 2017

Tweetchat, Freitag 10. Februar, 13.00 Uhr "Work in health? What do you do now and in the future?"

Am Freitag, den 10.02. findet um 13.00 Uhr ein spannender Tweetchat auf Twitter statt. 

Das Netzwerk #hcsmeu (HealthCare Social Media Europe) veranstaltet am Freitag den folgenden Chat:

Work in #health? What do you do now you weren't doing 10 yrs ago? What will you do in 10 yrs time? #hcsmeu chat 10/2 13 CET.

Treffen wir uns? 

Und wer noch eine Kurzbeschreibung benötig, wie das mit den TweetChats geht, hier hat Michaela Endemann von Medtermine die Sache beschrieben: Zu Medtermine und der Tweetchatbeschreibung




Bildquelle: Pixabay.com 
Copyright by Manufaktur für Antworten UG 2017

30 Dezember 2016

Das mit der Skepsis und dem Argwohn ....

Immer wieder laufen mir Menschen über den Weg, die können mit Social Media nichts anfangen. Sie behaupten von sich, sehr skeptisch gegenüber #Neuland zu sein.

Wenn man skeptisch ist, ist man kritisch, betrachtet eine Sache genauer und hat Zweifel, dass etwas so ist wie es ist, für mich auch ein aktiver Begriff, denn Skepsis kann man verwandeln, in positives Denken über etwas. Wenn die Information darüber stimmt.

Im Duden findet sich ein Substantiv, das zu diesen Menschen, die behaupten, Social Media skeptisch zu betrachten, besser passt: Argwohn.

Oft sind diese Menschen sind nicht wirklich gut informiert. Sie haben nur gehört, dass #Neuland schlicht böse ist.
Sobald ich dann sage, dass ich Social Media mache und mich auf den Gesundheitsbereich und alle Themen drumherum spezialisiert habe, scheinen diese Menschen zu denken, ich wolle sie von Social Media überzeugen. Was aber ein Irrtum ist.
Allerdings scheinen diese Menschen zu glauben, sie müssen mich überzeugen und decken mich mit ihren Gründen ein. Weil das doch so böse ist und in Social Media jeder verfolgt wird.

16 November 2016

Diese Suppe ess ich nicht!

Wer kennt die Geschichte vom Suppenkaspar nicht? "Nein, diese Suppe ess ich nicht!"

Das Bild vom trotzigen Verweigerer in Sachen Suppe kam mir neulich wieder einmal in den Sinn, als mir jemand erklärte, dass es an ihm läge, Inhalte zu erstellen und dass diese natürlich erst einmal ihm gefallen müssten.







"Nein, diese Suppe ess ich nicht!"



Ich saß in einer Diskussion um Inhalte für Social Media und mein Gegenüber war davon überzeugt, dass das, was man selbst gut fand, auch für die anderen passen müsste.

Aha. Nun, die Daten, die wir über die Zielgruppe des Unternehmens gesammelt und analysiert hatten, sprachen eine andere Sprache. Um es so zu sagen: Die Suppe, die sich die Nutzer wünschten, war gut gewürzt und vielfältig, das Rezept, das bisher genutzt wurde, eher etwas einseitig und ein bisschen fade. Entsprechend waren die Reaktionen und deshalb hatte man uns gerufen. Ein neues Rezept für Content musste her.



06 September 2016

Von Stinkefischen, Führungskräften und Social Media!

Wie heißt es so schön im Volksmund: Der Fisch stinkt immer vom Kopf abwärts.

Zugegeben, ein bisschen krass, aber ab und an muss man sich krasser Wortbilder bedienen, um Pudels Kern zu treffen. Ups, schon wieder eins. :-)

Zurück zum Fisch und dem Gestank: Übersetzt man es in Social Media, könnte man behaupten, dass es mit #Neuland nur klappt, wenn der CEO schon eingereist, also der Fisch komplett anwesend ist.

Ein wenig provokant, mag sein, aber etwas, das stimmt. Wir erleben es immer wieder, nur der zarte Hauch des Vorschlages an einen Chef, sich selbst einen Twitteraccount anzuschaffen, bei Facebook zu schnuppern oder sich sonst wo einen Eindruck zu verschaffen, wird abgewehrt. Laut und massiv. Keine Zeit, kein Bock, das ist alles ganz arg böse und überhaupt, wozu? Es reicht doch, wenn die anderen das machen. Als Chef hat man ja so viel zu tun. Echt? Reicht es wirklich wenn die anderen loslegen? Hm! Es fängt in diesem Stadium schon an ein bisschen müffelig zu werden. Ehrlich gesagt.